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Brot für die Welt


Satt ist nicht genug!
Zukunft braucht gesunde Ernährung – auf dem Land und in der Stadt!

Brot für die Welt und die Berlin Food Week setzen sich dafür ein, dass alle Menschen weltweit einen dauerhaften Zugang zu einem vielfältigen Angebot gesunder Nahrungsmittel erhalten. Denn: Satt ist nicht genug!

Bis 2050 werden drei von vier Menschen in Städten leben. Besonders auf der Südhalbkugel zieht es sie vom Land in die Stadt – in der Hoffnung, dort Arbeit und ein besseres Leben zu finden.

Oft endet endet ihr Traum jedoch im Slum. Mittel- und arbeitslos müssen sie sich von dem ernähren, was sie nur irgend ergattern können – und sei es auf Müllhalden. Fettes, süßes Junkfood und Billigkonserven stillen den Hunger von Slumbewohnern weltweit. Aber nicht ihren Bedarf an vielfältigen Vitaminen und Mineralien: notwendige Treibstoffe fürs Leben fehlen ihnen.

Mehr als zwei Milliarden Menschen sind wegen Mangelernährung anfälliger für Krankheiten und weniger leistungsfähig. Mangelernährung behindert Entwicklung und Lernen ebenso wie Hunger. Satt ist nicht genug.

Brot für die Welt möchte Chancen auf Entwicklung von Gesellschaften und Einzelnen stärken helfen. Ein Grundstein dafür ist, sich ausreichend, gesund und vielfältig ernähren zu können.

Zum Beispiel im Süden Brasiliens: Kinder aus armen Familien bekommen mit Hilfe unseres Projektpartners CAPA in Schulen und Kindergärten eine nahrhafte Mahlzeit – zubereitet aus einer Vielfalt von Nahrungsmitteln frisch vom Feld. Kleinbauern aus dem Umland liefern sie und haben dadurch einen garantierten regelmäßigen Absatz für ihre Produkte – unabhängig von Zwischenhändlern und Supermärkten. Dazu hilft ihnen auch Beratung in nachhaltigen und ökologischen Anbaumethoden, die sie von teuren Dünge- und Pflanzenschutzmitteln unabhängig macht. Und die Kinder lernen von klein auf, was in ihrer Umgebung produziert wird.

Und was können Sie tun?

  1. Kochen Sie jahreszeitliche Gerichte und verwenden Sie regionale Produkte. Lange Transportwege und der hohe Energieverbrauch tragen zum Klimawandel bei.
  2. Beziehen Sie ökologisch angebaute Produkte. Diese kommen ohne umweltschädliche Pflanzenschutzmittel aus und erhalten die alten Arten und Sorten.
  3. Kaufen Sie fair gehandelte Produkte. Damit leisten Sie einen Beitrag zu gerechteren Welthandelsstrukturen und sichern den Erzeugern ein faires Einkommen.

Brot für die Welt unterstützt in mehr als 90 Ländern Afrikas, Asiens und Lateinamerikas Projekte, die sich dafür einsetzen, dass die Bevölkerung die Möglichkeit bekommt, sich gesund, vielfältig und bezahlbar zu ernähren und gleichzeitig ökologische Anbaumethoden anzuwenden. Darüber hinaus setzen wir uns seit mehr als vierzig Jahren für den Fairen Handel und damit für eine nachhaltige Konsumweise bei uns ein.

Bitte unterstützen Sie diese Arbeit – mit Ihrer Spende an Brot für die Welt, IBAN DE10 1006 100605005005 00 oder dem Erwerb des Berlin Food Week-Spendentickets.

Brot für die Welt
Gesundes Essen für alle in einem brasilianischen Kindergarten
Copyright: Brot für die Welt