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Programm HOUSE OF FOOD

Wilde Blaubeeren aus Kanada


Blaues Wunder: Klein, aber oho – diese Redewendung trifft auf wenige Früchte so gut zu wie auf wilde Blaubeeren.

Dabei ist Blaubeere nicht gleich Blaubeere. Es gibt Kultivierte und Wilde. Äußerlich sind sich beide zwar ähnlich, in ihren inneren Werten aber recht unterschiedlich. So können die kleinen Wilden mit mehr Health-Benefit und vollem Geschmack punkten. Heimisch sind sie im Osten Kanadas – dort gedeihen sie in der weitgehend unberührten Natur der Küstenregion und in Quebec. Aufgrund des höheren Schalenanteils enthalten wilde Blaubeeren mehr Anthocyane. Diese Gruppe der sekundären Pflanzenstoffe sorgt nicht nur für die tiefblaue Farbe der Schale und des Fruchtfleisches. Anthocyane sind starke Antioxidantien und damit effektive Radikalfänger. Im Geschmack übertreffen wilde Blaubeeren ihre gezüchteten Verwandten deutlich: Sie haben mehr Süße und dazu noch eine feine, würzige Note.

Wilde Blaubeeren aus Kanada Poké Bowl

Damit eignen sie sich für viel mehr als nur als Zutat beim Backen oder in Desserts. So werden sie in Kanada gern zu Ente und Reh gegessen. Sie geben nordafrikanischen Gerichten wie Couscous oder Taboulé einen besonderen Kick, sind aber auch zu schwarzen Oliven, Chorizo oder Lachs eine köstliche Kombination. Die kleinen Wilden sind bei uns das ganze Jahr über tiefgefroren erhältlich. Wer sie probieren möchte und mehr über die vielseitigen Früchte erfahren will, besucht den Stand im House of Food im Bikini Berlin am 21. und 22. September 2018.

Infos und Rezepte gibt’s unter: www.wildeblaubeeren.de



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