NaNum, Berlin

20. September26. September

Das NaNum ist ein bißchen anders als „normal“. Die Gastgeberin Jinok Kim ist Keramikerin, ehemalige Altistin, und stellt mit vielen selbst hergestellten Fermenten auf vegetarischer und veganer Basis eine kreative zukunftsorientierte Küche vor. Begleitet werden die Menüs durch eine abgestimmte Auswahl an Naturweinen. Optional gibt es Fleisch und Fisch, aber sie ergänzen die vegane Küche und stehen nicht im Mittelpunkt. Ein besonderes Highlight ist das eigene KimChi in unterschiedlichen Variationen.

Das Restaurant NaNum liegt zurückgesetzt am Platz mit Blick auf das Jüdische Museum. Es hat eine große Sommerterrasse; bei kälterem Wetter nimmt man inmitten von Keramiken im Gastraum der Künstlerin Platz.

 

 

Lade Veranstaltungen

22. Sep
KimChi Workshop incl. Kostproben, Start 18 Uhr, Teilnahme 30,- Euro

23. – 25. Sep18 – 23 Uhr
Abendmenü vegan 40,- Euro, mit Fleisch 45,- Euro

 

Das Menü

1
cremiges Gemüsesüppchen

2
Naturreis und Eingelegtes

3
Buchweizennudeln

4
KimChi als Drink

5
vegan/vegetarisch: Knusperseelen pikant
Fleisch: Schweinefilet pikant

Vegetarisch oder vegan: 40,- Euro
mit Fleisch: 45,- Euro

Naturwein Begleitung
drei Gläser á 0,15 l
26,- Euro

Natur- und Orange-Weine von ambitionierten jungen Winzern, hergestellt in Spontanvergärung, unfiltriert, ohne Zusatz von Hilfsmitteln, sind die ideale Ergänzung für fermentierte Gerichte.

Hier geht es zur Reservierung.

Das NaNum insgesamt hat sich einer nachhaltigen klimaschonenden Ernährung verschrieben. Selbst das Menü mit Fleisch hat einen veganen Schwerpunkt und macht kräftig Werbung für einen in die Zukunft blickenden fleischreduzierten Genuss. Im besten Fall wird niemand etwas vermissen. Alte Traditionen der Zubereitung gepaart mit der Idee einer modernen Fermenteküche.

Inspiriert von koreanischer Tempelspeise beginnt der Abend mit einer kleinen warmen Gemüsesuppe, die mit Sesam und Nüssen abgerundet ist.

Dieses Mal stellen wir Naturreis auf eine besondere Art vor. Dazu verschiedene und über den Monat wechselnde Fermente aus dem Garten. Mal aus Ruccola und Bärlauch, mal aus wilden Sesamblättern, Knoblauchblüten und Giersch, mal aus Portulak, Maulbeer- oder Weinblättern.

Buchweizen wurde traditionell an der rauhen Ostseeküste Koreas angebaut. Dort entstanden Gerichte aus dieser genügsamen Pflanze. Wir stellen kalte Nudeln aus Buchweizen vor, die mit wildem Sesamöl und getrockneten Seetangstreifen abgerundet sind.

Als erfrischender Kontrast folgt KimChi zum Trinken. Dabei handelt es sich um den fermentierten Saft von KimChi und Wasserkefir.

Der Schlusspunkt ist ziemlich pikant. Im vegetarischen Menü treten Knusperseelen selbstbewußt und verschmitzt in den Wettkampf um die Gunst der Gäste gegen den Fleischgang. Der gleiche Gang mit Fleisch besteht aus eingelegtem und frittiertem Bio-Schweinefilet.
Dazu jeweils etwas Gemüse und Obst, KimChi, Schärfe und verschiedene Salatblätter zum Einwickeln.

Wo?

NaNum
Lindenstraße 90
10969 Berlin
https://www.nanumberlin.com/
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Berlin
Menü
Dinner
vegetarisch/vegan