Per von Berlin Food Stories und Andong kochen “Fried Rice mit Teriyaki Salmon” – live im Cooking-TV

26. September, 12:2012:50

Wir gehen auf Sendung! Wir haben langjährige Partner:innen und frische Talente gefragt, ob sie mit uns gemeinsam ein Workshop-Programm gestalten – live und online.

Per Meurling von BerlinFoodStories und YouTuber Andong kochen zusammen “Fried Rice mit Teriyaki Salmon”. Powered by DelicioUS!

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Am Sonntag zwischen 12.20 und 12.50 Uhr wird es wild bei Cooking-TV. Zwei echte Showtalente kochen zusammen: Per Meurling, bekannt durch seine Seite BerlinFoodStories, und YouTuber Andong. In Zaun gehalten werden die beiden (hoffentlich ein bisschen) von Alexandra vom BFW-Team.

Was die Zuschauer:innen erwartet? Per und Andong von nehmen sich den Klassiker der Comfort Food Küche vor.

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Wenn ihr live mitkochen wollt, benötigt ihr folgende Zutaten:

Öl
Salz & Pfeffer
Butter
Lachsfilet
Sushi-Reis und Wildreis
Pak Choi
Knoblauch, vorgeschälte Zehen
weiße Zwiebel, vorgeschnitten, in Glasschale
rote Chili, vorgeschnitten, in Glasschale
grüne Erbsen, in Glasschale
Ingwer, vorgehackt, in kleiner Glasschale
Reis, vorgekocht und kühl
Sojasauce
Glutamat
Koriander
Teriyaki-Sauce + Schale
Sesam

Das komplette Rezept veröffentlichen wir im Nachgang.

Kaum ein Essen ist so allgegenwärtig wie gebratener Reis. In einer Ugly Delicious Folge von David Chang stelle die kulinarischen Historikerin Jennifer 8. Lee fest, dass es sich um „das am weitesten verbreitete Essen auf dem Planeten“ handelt, das auf sieben Kontinenten einschließlich der Antarktis serviert wird. Der Reis für das Gericht kommt aus den USA, der Lachs aus Alaska.

Hinter DelicioUS! verbergen sich US-amerikanische Lebensmittelproduzenten, die ein breites Produktspektrum repräsentieren, darunter Fisch aus Alaska, Wein aus Kalifornien, Pistazien aus New Mexico, Kalifornien und Arizona, Hummer aus Maine oder Süßkartoffeln North Carolina. DelicioUS! bringt US-Lebensmittel in bester Qualität mit Food-Enthusiasten aus ganz Europa zusammen. Auf der Seite www.delicious-usa.com gibt es zudem viele leckere Rezeptideen aus dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten zu entdecken.

Lachs aus Alaska
Nachhaltigkeit geht übrigens auch bei Produten aus fernen Regionen: Jeder Fisch aus Alaska’s Fanggebiet FAO67 ist eine echtes Naturprodukt. Ohne den Einfluss des Menschen, ernähren sich die Fische hier ausschließlich von natürlichen Nahrungsquellen und wachsen in ihrem angestammten Lebensraum auf. Das sorgt für ein einzigartiges Aroma und hohe Fleischqualität. Für die Fischerei in Alaska steht der Schutz der Natur und ihrer Ressourcen an oberster Stelle und ist schon in der Staatsverfassung offiziell festgeschrieben. In den Gewässern um Alaska gibt es über 40 Meeresschutzgebiete mit einer Gesamtgröße von fast einer Million Quadrat-Seemeilen. Durch die strenge Regulierung der Fangmenge und ein striktes Bestandsmanagement wird sichergestellt, dass die Schätze der Ozeane für die Zukunft bewahrt werden.

Reis aus den USA
Für das Gericht kann man entweder Wildreis oder Sushi-Reis verwenden. Per und Andong verwenden eine 2:1-Mischung aus Sushi- und Wildreis. Nicht nur geschmacklich, auch in Sachen Nachhaltigkeit ist beides eine gute Wahl.

Die Reisproduktion ist seit mehr als 300 Jahren Teil der amerikanischen Geschichte. Strenge Qualitätskontrollen während der Produktion, Verarbeitung, Lagerung und des Versands von U.S.-Reis gewährleisten ein Höchstmaß an Lebensmittelsicherheit, Produktkonsistenz und Zuverlässigkeit. Die in Kalifornien angebauten Japonica Reis-Sorten sind ideale Partner für Sushi und bei vielen Asia-Händlern in Deutschland verfügbar.

Die Nachhaltigkeit spielt beim Anbau von Reis in den USA eine überaus große Rolle. Der US-Reisindustrie ist es in den letzten 40 Jahren gelungen, den Wasserverbrauch um 52 Prozent und den Energieverbraucht um 34 % zu reduzieren. Auch der Schutz von Flora und Fauna spielt eine große Rolle: Die Biodiversität wird erhöht, indem auf Reisfeldern ein natürlicher Lebensraum für Vögel, Amphibien und andere Arten geschaffen wird.

Botanisch gesehen ist Wildreis übrigens gar keine Reissorte. Die schlanken, braun bis schwarzen Körner sind Samen eines hoch wachsenden, blühenden Wassergrases. Danke seines delikaten, nussigen Geschmacks bietet er einzigartige Variationsmöglichkeiten in der Küche. Wildreis stammt hauptsächlich aus Nordamerika. Hauptanbauregion in den USA sind Kalifornien und Minnesota.

Wildreis ist die einzige ursprünglich in den USA heimische Getreidesorte. Er wird dort bereits seit mehr als 10.000 Jahren als Nahrung verwendet. Die amerikanischen Ureinwohner, für die Wildreis die Hauptnahrungsquelle war, nannten ihn „Manoomin“ – das kostbare Korn.