13. August 2021

Vöslauer Mineralwasser

Wir schaffen Wohlbefinden und löschen den Durst der Zeit. Und das nachhaltig.

Längst kein Geheimnis mehr: Viel Wasser trinken unterstützt Wohlbefinden und Gesundheit. In Vöslauer Mineralwasser stecken jede Menge wichtige Mineralstoffe wie Spurenelemente. Und: Vöslauer hat den Anspruch jedes Produkt nachhaltiger als den Vorgänger zu gestalten.

Wertvolles Wasser

Für das wertvolle Wasser, wie wir es heute kennen, nahm sich die Vöslauer Ursprungsquelle alle Zeit der Welt. 15.000 Jahre lang ist das Wasser durch hunderte Meter Gestein gesickert und sprudelt heute aus 660 Meter Tiefe. Die Quelle ist Ursprung, Lebensader und Ausgang für die prickelnden Ideen des österreichischen Marktführers am Mineralwassermarkt, seien das neue Produkte, nachhaltige Verpackungsinnovationen, oder Kooperationen mit Künstler*innen. Im Mittelpunkt steht, neben einem gesunden Lebensstil, der Kreislaufgedanke, welcher sich durch alle Unternehmensbereiche zieht, denn Vöslauer ist überzeugt: wer im Kreislauf denkt, denkt weiter. Und das Endprodukt? Reinstes, natürliches und gut schmeckendes Mineralwasser aus einer der tiefsten Quellen Europas in nachhaltigen Gebinden.

© www.dieida.com

Lifestyle – nachhaltig & gesund

Das Konsumverhalten hat sich verändert. Klima- und Umweltschutz sind mittlerweile zu einem wesentlichen Faktor in Punkto Kaufentscheidung geworden. Auch Vöslauer nimmt sich unter dem Motto „wer jungbleiben will, muss früh damit anfangen“ diesem Lifestyle an, indem man sich mit den Bedürfnissen, Geschmäckern und Lebensstilen der Konsument*innen auseinandersetzt und sich stetig weiterentwickelt. Antworten auf den Wunsch nach einem nachhaltigen, gesunden Lebensstil liefert Vöslauer beispielsweise mit Kalorien- und Zuckerreduktionen oder mit Near Water-Produkten ganz ohne Zucker und jedenfalls frei von Zuckerersatz und Konservierungsstoffen, aber auch mit nachhaltigen Gebinden. Diese sind bei Vöslauer entweder aus 100 % rePET und immer stärker nachgefragt werden auch die Glas-Mehrweg-Lösungen, die allesamt das Österreichische Umweltzeichen und Etiketten aus 100 % Recyclingmaterial tragen. Nachhaltig und innovativ ist auch der Bleibt-Dran-Verschluss, der mit einem Bändchen fix mit der Flasche verbunden ist und damit schon jetzt eine EU-Richtlinie erfüllt, die 2024 in Kraft tritt und Littering entgegenwirken soll.

Bild: © www.dieida.com

Kommunikation auf allen Kanälen

Vöslauer nutzt all seine Plattformen, um Themen rund um Nachhaltigkeit, beispielsweise in Bezug auf Lifestyle, Kunst, ökologische Initiativen oder die „Übersetzung“ von Nachhaltigkeit in Gastronomie und Handel, zu diskutieren. Ein kunstvolles Beispiel dafür sind etwa die Artists for Tomorrow Sondereditionsetiketten, welche sich auf den 1 Liter 100 % rePET Flaschen finden und die zum Nachdenken anregen sollen. Auf den Etiketten wird Künstler*innen Platz gegeben, ihre Gedanken zum Thema Nachhaltigkeit, Recycling & gesunde Umwelt künstlerisch zu inszenieren und damit die Konsument*innen zu inspirieren.

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Vorreiter und Innovationstreiber mit ambitionierten Zielen

Bereits vor 15 Jahren hat sich Vöslauer dem Umweltschutz und der Nachhaltigkeit verschrieben und arbeitet seit jeher daran, so klima- und ressourcenschonend wie möglich zu wirtschaften. Als Vorreiter und Pionier in der Branche lautet das Ziel, als gutes Beispiel voranzugehen und nachhaltige Innovationen auf den Markt zu bringen. Ein großer Meilenstein in der Nachhaltigkeitsstrategie war die Erreichung der CO2-Neutralität Anfang 2020. Das bedeutet, dass verglichen mit 2005 50% der CO2-Emissionen aus eigener Kraft reduziert und 50% kompensiert wurden. Bereits 2018 hat Vöslauer als erstes Unternehmen in Österreich eine PET-Flasche aus 100 % recyceltem PET (rePET) gelauncht, 2019 in Deutschland und mit Anfang 2020 wurde schließlich das gesamte PET-Sortiment auf das nachhaltige Material umgestellt. 

Obwohl schon einige große Nachhaltigkeitsziele geschafft sind, steht Vöslauer – genau wie die Quelle – niemals still. Denn bis 2030 werden CO2-Reduktionen um weitere 28 % durch eigene Maßnahmen angestrebt. Dieses ambitionierte Vorhaben soll beispielsweise durch zusätzliche Materialeinsparungen, Kreislaufwirtschaft und Verbesserungen im Logistikbereich erreicht werden. Auch die Bereiche Familie und Beruf sowie Diversität spielen eine wichtige Rolle und werden stetig weiterentwickelt.

Guter Geschmack ist eben nachhaltig. Nachhaltig #jungbleiben

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